Kolpingfamilie St. Wendel

Programm I. Halbjahr 2017
Jahresthema: „beziehung . macht . mensch“

 

Veranstaltungen
(Wenn nicht anders angegeben, beginnen die Veranstaltungen um 20:00 Uhr im Cusanushaus!)

 
Dienstag, 14.02.2017 Wortwechsel im Cusanushaus - Schlaganfall – was nun?

Zu einem Schlaganfall kommt es durch einen plötzlichen Ausfall bestimmter Gehirnfunktionen. Ursache ist zumeist eine zunehmende Veränderung von Blutgefäßen im Gehirn. Sie werden durch Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien oder durch ein Blutgerinnsel eingeengt oder verschlossen. Die Folge: Die Gehirnregionen erhalten nicht mehr hinreichend Sauerstoff und andere Nährstoffe. Typische Anzeichen für einen Schlaganfall sind Lähmungen, Gangunsicherheit und Sprachstörungen.
Wie kann man vorbeugen? Welche Behandlungsmethoden gibt es?
Referent: Dr. med. Ulrich Jobst, St. Wendel

Dienstag, 07.03.2017 Das neue Gotteslob: Das Liedgut in neuen Gotteslob

Im Advent 2013 wurde in den deutschsprachigen Diözesen das neue Gotteslob eingeführt. Das vorliegende Buch lädt zur lebendigen Mitfeier der vielfältigen Formen unseres Gottesdienstes ein. Die Formulierungen der Sprache im Gebetsteil wurden, soweit möglich, dem heutigen Sprachempfinden angepasst. Auch im Liedteil sind Änderungen zu verzeichnen, der  Gegenstand des heutigen Abends ist. „Warum brauchen wir ein neues Gotteslob?, Wie ist es entstanden?, Wie ist es aufgebaut?, Was hat sich bewährt?“, sind nur einige der Fragen die der Referent aufgreift. In einem praktischen Teil werden wir mit besonderen Änderungen vertraut gemacht.
Referent: Stefan Klemm, Dekanatskantor

Dienstag, 21.03.2017 Wunder der Natur: Orchideen unserer Heimat

Wir alle kennen Orchideen aus Gewächshäusern. Aber wie viele Arten dieser Gewächse gibt es in unserer Region, die als sogenannte Wildorchideen bezeichnet werden? Der Referent ist dieser Frage nachgegangen und zeigt bestechende Aufnahmen von diesen anmutigen Pflanzen.
Referent: Werner Becker, Hermeskeil

Samstag, 25.03.2017 Wortwechsel im Cusanushaus: Bezirkseinkehrtag
Thema: „beziehung . macht . mensch“
Referent: Frater Joachim Wernesbach
Beginn: 14:15 Uhr im Cusanushaus
Kostenbeitrag: 3,50 € (Kaffee u. Kuchen)

Der Tag endet mit der gemeinsamen Vorabendmesse um 18:00 Uhr in der Basilika.
Leitung: H.-W. Luther,  Bezirks-Vorsitzender

Dienstag, 04.04.2017 Nikolaus Cusanus und die Reform der mittelalterlichen Kirche

Auch wenn Nikolaus von Kues heute vor allem als Philosoph und Theologe bekannt ist, so war er doch in erster Linie Kirchenpolitiker, zu dessen bedeutendsten Anliegen die Reform der Kirche gehörte. Vom ersten öffentlichen Auftreten als Teilnehmer des Basler Konzils über seine große Legationsreise durch Deutschland im Jahre 1451 als päpstlicher Gesandter bis hin zu seiner Zeit als Fürstbischof von Brixen und Kardinal an der päpstlichen Kurie in Rom stand die Reform der Kirche ‚an Haupt und Gliedern‘ im Zentrum seines Handels. Im Vortrag soll daher am Beispiel des Nikolaus von Kues ein Blick auf die Situation der spätmittelalterlichen Kirche am Vorabend der Reformation geworfen werden. Gleichzeitig wird Cusanus als Reformer vorgestellt, der während seines ganzen Lebens für die Erneuerung der Kirche eintrat und schließlich an diesem zentralen Anliegen scheiterte.
Referent: Dr. Marco Broesch, Kues

Dienstag, 25.04.2017 Wortwechsel im Cusanushaus: beziehung . macht . mensch
Entwicklung und Ziele des Kolpingwerkes Deutschland

Das Kolpingwerk ist ein internationaler katholischer Sozialverband mit Sitz in Köln. Er ist benannt nach Adolph Kolping (1813–1865), der zweiter Präses des von Johann Gregor Breuer 1846 in Elberfeld gegründeten Gesellenvereins war und später in Köln und an vielen anderen Orten weitere Gesellenvereine gründete. 1850 schlossen sich die ersten dieser Vereine zu einem Verband zusammen, der 1935 in „Kolpingwerk“ umbenannt wurde. Das Kolpingwerk ist gegenwärtig in mehr als 60 Ländern der Erde tätig. Das Kolpingwerk in Deutschland hat aufgrund seiner Geschichte weltweit die größte Bedeutung. Kernstück und Schwerpunkt der verbandlichen Arbeit ist das Engagement mit und für die Familie, als deren Anwalt sich das Werk versteht. Seit 1964 hat die ‚Frauenarbeit‘ im Kolpingwerk eine besondere Bedeutung. Die Referentin beleuchtet insbesondere die Ziele des Kolpingwerkes und stellt die Bedeutung  der Frauenarbeit  ins richtige Licht.
Referentin: Dr. Doris Weirich, Kanzem

Dienstag, 02.05.2017 St. Wendelin: Legende und historische Tatsachen

Die Vita unseres Stadtpatrons ist nur in Legendenform erhalten. Dr. Manfred Peter, der sich intensiv mit den Legenden über das Leben des Heiligen befasst hat, überprüft diese unter Zugrundlegung der damals in Irland herrschenden Situation auf ihre Tatsachen. Interessant ist dieser Vortrag in Hinblick auf die Jubiläumswallfahrt im Oktober.
Referent: Dr. Manfred Peter, Luxemburg

Dienstag, 16.05.2017 Luther und die Reformation

Nur wenige Persönlichkeiten ziehen auch noch nach 500 Jahren Freund wie Feind magnetisch an wie Martin Luther. Das Bild, das man sich von Martin Luther machte, hat sich vielfach gewandelt. Dabei müssen wir uns die Fremdheit der Welt, in der Luther aus heutiger Sicht lebte, bewusst machen. Viele Christen erwarten zu Recht, dass das Gedenken von 500 Jahren Reformation uns ökumenisch einen Schritt dem Ziel der Einheit näher bringt. Die Referentin beleuchtet die Person Luthers und die Reformation aus evangelischer Sicht.
Referent: Pfarrerin Christine Unrath, St. Wendel

Dienstag, 23.05.2017 Wortwechsel im Cusanushaus: Werte in der Politik

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs – nicht nur in Deutschland. Weltweit ist die Situation geprägt durch Unruhen und Krieg.  Menschliche Grundrechte wie Freiheit, Unversehrtheit und Meinungsfreiheit sind in Gefahr und werden missachtet.  Die Äußerungen und Handlungen der Politik sind oft indifferent, scheinen unentschlossen. Es stellt sich die Frage: „Nach welchen Werten wird Politik gemacht?“, „gibt es überhaupt noch Werte in unserer Politik?“ Zu diesen Fragen gibt der Referent des Abends Auskunft.
Referent: Hermann Scharf, MdL, CDU

Dienstag, 06.06.2017 Wallfahrt nach Echternach

mit Teilnahme an der Springprozession. Eucharistiefeier im Dom zu Trier; Weiterfahrt nach Echternach, Teilnahme an der Springprozession und Schlussandacht. (Gemeinsam mit dem KDFB St. Wendel, der Frauengemeinschaften St. Anna und Remmesweiler). Am Nachmittag besteht in Trier Zeit zur freien Verfügung.
Abfahrt: 7:00 Uhr an der Ev. Kirche
Leitung: H.-W. Luther, St. Wendel

Dienstag, 20.06.2017 Wortwechsel im Cusanushaus: Wo steht der Landkreis St. Wendel?

Der Landkreis St. Wendel steht in der Reihe der saarländischen Landkreise nicht an letzter Stelle. Doch wie ist die jetzige Situation und wie soll es weitergehen? Über diese Themen gibt Landrat Udo Recktenwald an diesem Abend Auskunft und steht den Fragen der Bürger Rede und Antwort.
Referent: Landrat Udo Recktenwald

Dienstag, 27.06.2017 Wie steht es um unsere Sicherheit?

Die Sicherheit des Bürgers ist ein „hohes Gut“. Sie zu schützen, ist Aufgabe des Staates - der Polizei. Täglich lesen wir in der Presse, dass die Sicherheit von Menschen bedroht und verletzt wird. Die Situation der Flüchtlinge und die Frage der Zuwanderung verschärfen die Diskussionen um unsere Sicherheit. Doch wie steht es um unsere Sicherheit in der Stadt und im Kreis St. Wendel? Was wird getan, um unsere Sicherheit herzustellen und zu garantieren? Antworten auf diese und viele andere Fragen, die eigene und die Sicherheit der Allgemeinheit betreffend, kann der Leiter der Polizeiinspektion St. Wendel an diesem Abend geben.
Referent: Martin Walter, Polizeirat, St. Wendel


Zeit des Betens

Jeden 4. Freitag des Monats treffen wir uns um 18:00 Uhr in der Basilika zur ZEIT DES BETENS. Anschließend ist Abendmesse.


Auskunft und Anmeldungen

Kolpingfamilie St. Wendel
Herr Hans-Werner Luther
Balduinstr. 30
66606 St. Wendel
Tel. 0 68 51 - 2861

 

Die Arbeit der Kolpingfamilie St. Wendel wird unterstützt durch die

Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier
Fachstelle Saarbrücken

160 Jahre Kolpingfamilie in St. Wendel

Als viertälteste Kolpingfamilie im Bistum und drittältester Verein in St. Wendel feierte die Kolpingfamilie am Sonntag, dem 05. Juni ihr 160jähriges Bestehen. Mit 19 Bannern zogen die Kolpingschwestern und –brüder feierlich in die Basilika ein und postierten diese im Chorbereich. Als Hauptzelebrant war Bundespräses Josef Holtkotte aus Köln gekommen. Ihm assistierten der Präses der Kolpingfamilie, Pfr. Klaus Leist und Pfr. Erwin Recktenwald. In seiner Festpredigt ging er auf die Ziele Adolf Kolpings ein und stellte fest, dass sie bis auf den heutigen Tag nichts  an Gültigkeit verloren hätten, weil sie sich an der Botschaft Jesu Christi ausrichteten. Musikalisch wurde das Hochamt gestaltet vom Chor der Wendelinus-Basilika unter Leitung von Stefan Klemm – an der Orgel Martina Haßdenteufel.

„Eure Herkunft ist eure Zukunft.“ Diese Aussage Adolf Kolpings bereite ihm heute Sorge, sagte der Vorsitzende H.W. Luther in seiner Begrüßung, da immer mehr Menschen ihre Herkunft und Wurzeln vergessen machen wollen und sogar die reale Vergangenheit negieren. Wenn Menschen zu uns kommen, die diese Werte wie Herkunft, Wurzeln und Kultur hochhalten, werden sie geächtet nach dem Motto: ‚Was ich nicht will, dürfen andere nicht haben!‘ – so nicht mit uns.

„Was bedeutet es 2016 in den Schuhen Adolf Kolpings zu stehen?“, fragte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrer Festansprache und gab sogleich Antworten: das kirchliche, politische und gesellschaftliche Leben aktiv mitgestalten! „Nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser. Es lohnt sich, das Vermächtnis Kolpings weiterzutragen“, war ihr Fazit.

Landrat Udo Recktenwald betonte die Bedeutung der Kolpingfamilie St. Wendel für den sozialen Bereich unserer Region. Bürgermeister Peter Klär ging auf die religiöse Tradition der Kolpingfamilie in St. Wendel ein und unterstrich die Wichtigkeit besonders der geleisteten Bildungsarbeit. Die Generalsekretärin des Litauischen Kolpingwerkes Litauen, Lina Kalibataité, überbrachte Dank für die bisherige Unterstützung und die Glückwünsche des Litauischen Kolpingwerkes. Auch der Diözesanvorsitzende, Andreas Heinrich, gratulierte zu dem seltenen Jubiläum.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Auszeichnung des Fördervereins „Kleine Hände St. Wendel e.V.“ für sein unermüdliches Wirken zum Wohl sozial schwacher Menschen in der Stadt und dem Kreis St. Wendel. Luther konnte der Vorsitzenden, Frau Birgit Litz, die Kolpingmedaille und Blumen überreichen und brachte so  Anerkennung und Lob der Kolpingfamilie zum Ausdruck. Er dankte ebenso der Saarbrücker Zeitung für die langjährige Unterstützung in allen Angelegenheiten. Den musikalischen Part der Veranstaltung übernahm die Cantica Wendalina unter Leitung von Stefan Klemm, der Schmunzeln der Gäste hervorrief.

Den musikalischen Part der Veranstaltung übernahm die Cantica Wendalina unter Leitung von Stefan Klemm, der Schmunzeln der Gäste hervorrief.

„Wir sind zusammengekommen, um das 160jährige Bestehen der Kolpingfamilie St. Wendel zu feiern. Geht es doch letztlich darum, die Tugenden wie Treue und Beständigkeit, soziales Engagement und Verantwortlichkeit in Familie, Gemeinde und in der Gesellschaft, also Glaube, Hoffnung und Liebe hervorzuheben. Es gibt keine lohnendere, aber zugleich auch keine dankbarere Aufgabe, als in diesem Sinne Zukunft zu gestalten!“, waren die Schlussworte des Vorsitzenden. – Ein gelungener Tag!

Begegnungsfahrt nach Litauen 2015

von Helferinnen und Helfern in der Unterstützungs-Arbeit des Diözesanverbandes Trier und Speyer

vom 08. bis 15. September

Kolping hilft in Nepal

Bei der Veranstaltung der Kolpingfamilie St. Wendel mit Rechtsanwalt Gerhard Bolz aus St. Wendel unter dem Titel „Tibet, dem Himmel so nah!“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spontan für die Opfer der Erdbeben gespendet. Dieser Betrag wurde von der Kolpingfamilie aufgerundet. Auch der Referent hat auf sein Honorar verzichtet. So konnten jetzt 500,00 € an die Diakonische Katastrophenhilfe überwiesen werden, vermeldete jetzt der Vorsitzende H. W. Luther. Herzlichen Dank an alle Spender.

Jakob Feller, Ehrenvorsitzender unserer Kolpingfamilie ist tot!

Am Donnerstag, dem 30. Juli 2015 ist unser Ehrenvorsitzender Jakob Feller im Alter von 97 Jahren in Saarbrücken verstorben.

 

Jakob Feller, 1918 in St. Wendel geboren, hat wie kein zweiter das Leben unserer Kolpingfamilie mitgeprägt. Schon als junger Erwachsener trat er in die Kolpingfamilie ein. 1956 übernahm er die Aufgabe des Vize-Präses. Dieses Amt wurde 1980 in „Vorsitzender“ umbenannt. Ihm oblag die Planung und Durchführung der Jubiläen 100 und 125 Jahre Kolpingfamilie St. Wendel. Während seiner Amtszeit hat sich unsere Gemeinschaft für Frauen geöffnet, was sich als ‚wahrer Segen‘ auswirkte. Über die vielen öffentlichen Ämter bis zum Bürgermeister unserer Stadt,  hat er die Idee und das christliche Gedankengut Adolf Kolpings in unsere Gesellschaft getragen. Für sein umsichtiges und vorausschauendes Arbeiten wurde er mit der Verdienstmedaille der Kath. Erwachsenenbildung Saar und der Ehrennadel des Kolpingdiözesanverbandes Trier ausgezeichnet. 1980 gab er sein Amt aus Altersgründen ab und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die letzten Jahre hat er zurückgezogen in Saarbrücken gewohnt, war aber immer für Fragen und Probleme ansprechbar.

Wir sind ihm sehr zu Dank verpflichtet und werden ihm im Gebet gedenken.

 

Jahres Versammlung 2014

Für 25 Jahre Treue zur Kolpingfamilie wurden Maria Monz, Elfriede Zimmer und Herbert Funk während der Mitgliederversammlung am 06. Dezember ausgezeichnet. Der Vorsitzende, H.W. Luther überreichte die Urkunden und Frau Steffi Gregorius steckte die Ehrennadeln an.

In seiner Rede zum Kolpinggedenken zeigte Luther Gemeinsamkeiten zwischen Adolf Kolping und Johannes dem Täufer auf, die beide dem Menschen Glück verheißen („die Bibel spricht hier vom Heil“) und endete mit dem Zitat Kolpings: „Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann!“.

Vor dem Jahresbericht übermittelte er die Grüße und den Dank von Präses Pfr. Klaus Leist, der aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, zuvor aber die Vorabendmesse zelebriert hatte.  In seinem Bericht rief er in Erinnerung, dass die Kolpingfamilie St. Wendel im ablaufenden Jahr 28 Veranstaltungen durchgeführt hat an der über 800 Personen teilnahmen. Aufgegriffen wurden Themen aus Religion, Kultur, Politik, Botanik, Medizin sowie Landes- und Heimatkunde. Die St. Wendeler Kolpinger zählen zu den aktivsten des saarländischen Teils des Bistum Trier.

Auch in der Litauenhilfe ist die Aktivität ungebrochen. 8.000,-- € wurden investiert – 3.000,-- € für die Ausbildung litauischer Jugendlichen hier im Saarland und 5.000,-- € für die Unterstützung der Kolpingakademie in Kaunas. Dafür übermittelte er den Dank und die Anerkennung der Generalsekretärin des litauischen Kolpingwerkes, Frau Lina Kalibataite. Luther dankte vor allem den Spendern von Gebrauchtkleidern, die in diesem Jahr über 17 Tonnen erreichte und somit über 5.000,-- € erbrachte. Die „Gebäckaktion“ der Kolpingfrauen erbrachte den Erlös von 240,-- €, der noch durch private Spenden aufgestockt wurde. So soll nach dem Willen der Akteure und des Vorstandes ein Betrag von 450,-- € der Sebastianusbruderschaft unserer Stadt „für die Hilfe vor Ort“ zufließen, der am Sebastianustag 2015 übergeben wird. Finanzielle Mittel wurden auch in die Anschaffung eines neuen Beamers und eines Laptop investiert, die die Bildungsarbeit erheblich erleichtern. Nach dem positiven Kassenbericht von Thomas Gregorius und dem Bericht der Kassenprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt. Das Arbeitsprogramm für das I. Halbjahr 2015 wurde vorgestellt und wird im Kürze in Druckform erscheinen. Luther dankte vor allem dem Vorstand für die gute und effektive Zusammenarbeit aber auch allen Mitgliedern für das Engagement im Laufe des Jahres – jeder an seinem Platz, der eine mehr der andere weniger – jeder nach seinen Möglichkeiten. Mit dem Kolpinglied endete die Jahres Versammlung 2014.